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Impressionen

Am Sonntag, 20. September 2015, fand die 2. IGA-Herbsttour statt: Berlinerinnen und Berliner und deren Gäste erfuhren, was auf der IGA im Jahr 2017 zu erleben sein wird - mit Baustellen-Touren ins Gelände, einem Gärtnermarkt, Infoständen und Aktionen für die ganze Familie. Ulrich Reinheckel und Harry Wimmer vom Verein "Freunde der Gärten der Welt" waren mit ihren Kameras dabei.
  
  

 

Mitte September wurden die ersten rund 25 Meter langen Brückenteile für den insgesamt 280 Meter langen Wuhlesteg mit einem Kran eingehoben. Der entstehende Wuhlesteg ist Teil des neuen Panoramaweges, der vom Eingang der Gärten der Welt bzw. zum IGA-Gelände am U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“ (künftig: Kienberg – Gärten der Welt) über das Wuhletal vorbei an den neuen Kienbergterrassen bis zu den Gärten der Welt führen wird. 
Harry Wimmer vom Verein "Freunde der Gärten der Welt" hielt das Ereignis im Foto fest.
Der Kran hebt die Brücke einBeim Brückenschlag dabei: Staatssekretär Henner Bunde, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Senator Andreas Geisel, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH und der IGA Berlin 2017 GmbH, Bezirksstadtrat Christian Gräff, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin Imposanter Ausblick
Alles im grünen BereichSieht total plan ausGeschafft!

 

25. Januar 2015: Traditioneller Winterspaziergang durch die Gärten der Welt - Auftakt für das Jahresprogramm des Vereins "Freunde der Gärten der Welt" - in diesem Jahr wieder ohne Schnee - fotografiert von Kersten Ullmann

Zwischen 50 und 150 Jahre schätzten die Teilnehmer das Alter dieser Eiche. Falsch. Sie ist ca. 30 Jahre alt. Vereinschef Ulrich Reinheckel begeisterte die Gäste wieder mit seinem Fachwissen Durch einen kräftigen Rückschnitt der Bäume und Sträucher sind wieder schöne Blicke freigegeben  "Unter den Zweigen der Kirschbäume in Blüte ist keiner ein Fremder hier", sagt die Tafelinschrift am Japanischen Garten
Eine Amsel zählte auch zur Gästeschar beim Winterspaziergang Dicke Korkleisten und Flechten am Amberbaum Mein Gott sind das schöne Motive Zum Schluss gab's noch einen Abstecher an die Wuhle, die eine Vielzahl knorriger Weiden säumt

 

Die aktuellen Baustellen in den Gärten der Welt: Der Englische Garten und das Besucherzentrum. Eine Führung mit Rolf Bieser, Senior Consult und Technischer Leiter bei der Grün Berlin GmbH sowie dem Projektmanager für das Besucherzentrum Marcel Seelig für die Freunde der Gärten der Welt. Der Fotografin Kersten Ullmann entgeht nichts. 

Rund 50 Teilnehmer waren diesmal dabei Letzte Arbeiten am Dach des Landhauses im Englischen Garten  Handgefertigte Ziegel werden beim Bau des Englischen Gartens verwendet Mal sehen, wie es drinnen aussieht 
Die Baustellen wurden gründlich nach alter Kriegsmunition abgesucht Überall noch Spuren schwerer Baugeräte Hier soll mal das Amphitheater mit 5.000 Plätzen entstehen Die Bauarbeiten gehen zügig weiter

 

Anfang Oktober 2014 besuchten die Freunde der Gärten der Welt den Tierpark Berlin. Eingeladen wurden sie vom Verein Freunde der Hauptstadtzoos, mit dem unser Verein erste Kontakte anbahnte. Kersten Ullman fotografierte bei der Begegnung.

Im Alfred-Brehm-Haus Auch Javaleoparden kuscheln gern Regenstimmung beim Spaziergang durch die Außengehege Auch die Geier schauen etwas trostlos drein
Die Menschen haben wenigstens einen Schirm Der Flughund hängt Die Gruppe marschiert tapfer weiter Dafür strahlt der Eingang zum Schloss Friedrichsfelde im schönsten Licht

 

Dr. Barbara Jäckel vom Pflanzenschutzamt Berlin beeindruckte durch Fachwissen und Anschaulichkeit. Die Führung des Vereins "Freunde der Gärten der Welt" am 28.09.2014 zum Thema Plfanzenschutz hielt Kersten Ullmann im Bild fest.

Der Balinesische Garten ist eine Herausforderung für Pflanzenschutzexperten Im Balinesischen Garten sind nur natürliche "Feinde" erlaubt Im Rhododendronhain wurde auch Station gemacht Hier ist die Rhododendronzikade am Werk 
Auch im Karl-Foerster-Garten finden sich Pflanzenschädlinge Großes Interesse bei den Erklärungen zum Pflanzenschutz bei Staudengewächsen Dr. Barbará Jäckel beantwortet geduldig alle Fragen Und dann kam noch ein besonderer Gast in die Runde geflogen

 

Am 17. September 2014 besuchte der Verein "Freunde der Gärten der Welt" den Förderkreis des Britzer Gartens. Bei einer Führung durch das "Dahlienfeuer" lernten sich die Teilnehmer gut kennen. Kersten Ullmann fotografierte die erste Begegnung beider Vereine.

Das "Dahlienfeuer" im Britzer Garten Der Förderkreis des Britzer Gartens hatte die Marzahner zur großen Dahlienschau eingeladen Die Britzer Parkbahn brachte die Marzahner Gäste zum Kalenderplatz Herzliche Begrüßung der Marzahner durch Frau Jung vom Förderkreis Britzer Garten Überall Hingucker: Eine Dahlie entfaltet sich Die Fachleute aus beiden Vereinen kamen schnell ins Fachsimpeln ... so viel Stoff zum Erzählen...Fleißige Bienchen ziehen die Dahlien natürlich auch an Frau Jung weiß bestens Bescheid, auch über die Blütenformen der Dahlien Duften Dahlien auch? Fragen gab es zuhauf Die Vielfalt der Blütenformen ist erstaunlich Mit einem herzlichen Dankeschön und einer Gegeneinladung in die Gärten der Welt verabschiedete sich der Verein "Freunde der Gärten der Welt" Noch eine Schönheit zum Schluss

 

Beim "Dahlienfeuer" im Britzer Garten am 17.09.2014 war auch das Vorstandsmitglied Harry Wimmer dabei. Er hielt seine Eindrücke vom Britzer Garten auf ganz eigene Weise fest.

Ein Dahlienfeuerwerk Herbstanfang im Britzer Garten

 

Luc Monsigny vom Büro L E V I N   M O N S I G N Y  L A N D S C H A F T S A R C H I T E K T E N führte am 17. August 2014 durch den „Giardino della Bobolina“ (Fotografien von Kersten Ullmann)

Auf dem großen Vorplatz vor der der Loggia erzählte der Franzose Luc Monsigny von seiner Liebe zu italienischen Renaissancegärten Luc Monsigny (mit Mappe) begegnete "seinen" Garten nach zwei Jahren wieder In die Planung des Marzahner Gartens flossen viele Ideen aus Renaissancegärten der Medici ein Die Bobolina gab dem Marzahner Garten ihren Namen. Das Original gehört zum Venusbrunnen in den Boboli-Gärten (Florenz)
Im Mittelpunkt des Hauptgartens steht ein Brunnen
 Buchshecken und große Kübelpflanzen sind ebenfalls typisch für einen Renaissancegarten Vom Hauptgarten gelangt man über eine kleine Pforte in den Giardino Segreto  (den geheimen Garten) Ein Muss im Renaissancegarten: Der Blick in die Landschaft        


 

Führung durch den Christlichen Garten am 29. Juni 2014
Eindrücke der Fotografin Kersten Ullmann 

Die Landschaftsarchitektin Marianne Mommsen erklärt die Wahl des Ortes für den Christlichen Garten Die Grundidee des Büros relais Landschaftsarchitekten: Der Park als runder Tisch, an dem die Weltreligionen ins Gespräch kommen Marianne Mommsen erläutert die Struktur des Christlichen Gartens Der Christliche Garten nimmt die Gestaltungselemente eines Klostergartens auf: eine offene Mitte umgeben vom einem Wandelgang Statt eines Brunnen gibt es im Christlichen Garten einen gevierteilten Wasserstein aus Granit  Die Mitte des Christlichen Gartens, wie auch in Klostergärten üblich, darf nicht betreten werden Der Wandelgang wird von Buchstaben getragen, eine raffinierte statische Lösung musste dafür gefunden werden: eigens dafür wurde eine spezielle Schrift entwickelt Die goldfarben lackierten Buchstaben bestehen aus einer speziellen Aluminiumlegierung, die so ähnlich in der Flugzeugindustrie verwendet wird Die Buchstaben ergeben Zitate aus dem Alten und Neuen Testament sowie aus literarischen und philosophischen Texten Die Texte sind in Blöcken angeordnet: Für das Entziffern braucht es etwas Geduld Die Buchstaben des Wandelganges sind auch tolle Rankhilfen Die unverwüstliche Clematis nimmt den Wandelgang in Besitz Wo ist denn der Text von den Scorpions? Wer guckt denn da? Die Texte sind ein guter Einstieg, um über Religion zu diskutieren  Überall Buchstaben....

 

Harry Wimmer, Hobbyfotograf und Vorstandsmitglied des Vereins "Freunde der Gärten der Welt" zeigt einige Mai-Impressionen aus den Gärten der Welt 

Der Orientalische Garten ... die Brunnen sprudeln ...die Fontänen tanzen Schnee im Mai? Doch nicht in diesem Jahr. Was dann? Das Teehaus im Englischen Garten nimmt schon Gestalt an  ... und der gelegentliche Regen störte auch die Vögel nicht

 

Der Japanische Garten in Berlin-Marzahn - Führung am 17. Mai 2014 - fotografiert von Harry Wimmer

Gartenbaumeister Markus Schmidt (1.vorn) konnte sich der Aufmerksamkeit gewiss sein Der Japanische Garten in Berlin-Marzahn bietet schönste Ein- und Ausblicke Zen harken: Kieselsteine werden zu Mustern geharkt Pflanzen und Steine sind wirkungsvoll in Beziehung gesetzt Wasser - ein Muss im Japanischen Garten Die Führungen des Vereins "Freunde der Gärten der Welt" bieten immer viele Anregungen

 

Tulpen über Tulpen - Eindrücke von der Führung am 27. April 2017, fotografiert von Kersten Ullmann

Rot, ja rot sind alle meine Kleider... Wie immer gut besucht: die Führungen des Vereins "Freunde der Gärten der Welt"  Tulpen sogar in der Brille - Ulrich Reinheckel, der Tulpenspezialist Ganz in Weiß: Tulpen am künftigen Englischen Garten 150.000 Tulpen in den Gärten der Welt Tulpen auch am Karl-Foerster-Garten 

tulpenhafte Begrüßung gleich am Eingang Eisenacher Straße Tulpenvielfalt überall: Rund 150 Arten sind in Nordafrika, über Europa und bis Mittel- und Zentralasien verbreitet Ein Zentrum der Artenvielfalt liegt im südöstlichen Mittelmeerraum, der Türkei, Afghanistan und Turkestan  Wandeln durch Tulpenbeete Ein Prachtexemplar - die Fransentulpe

 

Schnappschüsse vom Kirschblütenfest am 13. April 2014 in den Gärten der Welt von Ulrich Reinheckel

Schönstes Wetter beim Kirschblütenfest Jungfräuliche Blüten Asiatischer Frühlingsgruß 

 

25. Februar 2014: Vortrag über das Wirken von Karl Foerster in Brandenburg und Berlin - Zu Gast: Jörg Näthe, ehemaliger "Inselgärtner der Freundschaftsinsel in Potsdam (Fotos: Kersten Ullmann)

Jörg Näthe (li.), profunder Foerster-Kenner und Gestalter der Freundschaftsinsel in Potsdam Großes Interesse für das Wirken von Karl Foerster l Die Freundschaftsinsel in Potsdam ist eines der Werke von Karl Foerster - Jörg Näthe brachte Fotos aus der Entstehungszeit mit Jörg Näthe entwickelte die Potsdamer Insel der Freundschaft im Sinne Karl Foersters weiter - seine Erzählungen zogen die Zuhörer in ihren Bann Ein herzliches Dankeschön vom Vereinsvorsitzenden Ulrich Reinheckel an Jörg Näthe 

 

Herbstliche Stimmung 2013 in den Gärten der Welt fotografiert von Ulrich Reinheckel

   

 

August 2013: Schöne Blicke in die Gärten der Welt
Fotos von Ulrich Reinheckel

Im Chinesischen Garten Ginkgo-Bäume im Chinesischen Garten Im Koreanischen Garten

Zwei Urwelt-Mammutbäume am Teich oberhalb des Japanischen Gartens Der Orientalische Garten Verwunschene Ecke - Teich in der äußersten nord-westlichen Ecke des Parks

 

Die Fotografin Dr. Marianne Kühling liebt Magnolien.

     

 

Winterspaziergang durch die Gärten der Welt am 20. Januar 2013 (Fotografen: Kersten Ullmann, Ulrich Reinheckel)

Ein gutes Team: Parkchefin Beate Reuber, Dr. Heinrich Niemann(re.) und Ulrich Reinheckel vom Verein "Freunde der Gärten der Welt" Vorbei an den Ginkgos Weite Blicke in den Park Tausendmal berührt...

Blick über das neue Feuchtbiotop Aufstieg zum Kienberg Auf dem 102 Meter hohen Kienberg Ein entspannter Vereinsvorsitzender: Dr. Heinrich Niemann

Eine gut aufgelegte Parkchefin Beate Reuber So schön kann Winter sein

 

Impressionen von der Vereins-Weihnachtsfeier am 07. Dezember 2012 im Galerie-Café Bachmann

...und viele kamen  Ronan Moris - begeisterter Trompeter und Lehrer  Preisträgerin und Lehrerin freuen sich gemeinsam

Gute Gespräche  Vereinsmitglied Ulrich Reinheckel sammelt Räuchermänner 

Vereinsmitglied Kerstin Trögel organisierte den Schülerwettbewerb  Helmut Siering, Prokurist der Grün Berlin GmbH, dankte dem Verein  Ein zufriedener Vereinsvorsitzender - Dr. Heinrich Niemann

 

Schönster Schappschuss 2012 aus den Gärten der Welt

März: Fensterblick in den Chinesischen Garten, Rosemarie Stegemann, Berlin   März: "Ich kann alles sehen", sagt der Baum. Erika Kröber, Berlin  Feuerwerk zum 25. Geburtstag der Gärten der Welt, Klaus Teßmann, Berlin   
   

Und Ihr schönster Schnappschuss ? 

 

3. Geschichtsworkshop am 16. November 1012  (Fotos: Ulrich Reinheckel und Marianne Kühling)

Gartenkunst im Dialog: Die IGA 2017    Dr. Heinrich Niemann, Vereinsvorsitzender, begrüßt die zahlreichen Gäste  Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH und Geschäftsführer der IGA 2017 sowie Katharina Langsch, Geschäftsführerin der IGA 2017 stellen das Ideenkonzept vor 

 Katharina Langsch, Geschäftsführerin der IGA 2017       

  In der Pause wird weiter diskutiert     

     

 

Günter Krummheuer zeigt die "Vielfalt und Faszination der Kräuter aus allen Erdteilen"

Herr Krummheuer empfängt seine Gäste im Steinboot Gewürztheke Wo ist der Baumspinat?  Herr Krummheuer zeigt und erklärt

alles essbar es duftet auch ... Eiskraut als Salat mit Gewürzdressing und Käse In der Pfanne: exotische Gewürzgurken

 

29. April 2012: Führung zu Schriften und Symbolen im Chinesischen Garten mit Landschaftsarchitektin Yali Yu (Fotos: Kersten Ullmann)

Führung mit Frau Yali Yu   Führung mit Frau Yali Yu   Führung mit Frau Yali Yu   Führung mit Frau Yali Yu 

Führung mit Frau Yali Yu   Führung mit Frau Yali Yu   Führung mit Frau Yali Yu   Führung mit Frau Yali Yu 

Führung mit Frau Yali Yu

 

24. Februar 2012: 2. Geschichtsworkshop "Gartenkunst im Dialog - Der Christliche Garten"

Rund 50 Gäste nahmen am 2. Geschichtsworkshop teil   Letzter Technikcheck durch Bernd Schütze, Vorstandsmitglied des Vereins, dessen Referat sich mit den Ursprüngen des "Christlichen Gartens" beschäftigte   Prof. Dr. Wolschke-Bulmahn (2.v.li.) von der Leibnitz-Universität Hannover referierte   Dr. Spandau (li.)von der Allianz-Stiftung, sie fördert die Gärten der Welt, zählte ebenfalls zu den Referenten, Hendrik Gottfriedsen (re.), ehemaliger Chef der Grün Berlin GmbH moderierte 

Vereinsvorsitzender Dr. Heinrich Niemann (re.) im Gespräch mit Helmuth Siering, Prokurist der Grün Berlin GmbH   Die Chefin der Gärten der Welt Beate Reuber unterstützt den Verein mit voller Kraft, auch beim Geschichtsworkshop   Ganz besonders herzlich begrüßt: der Schöpfer der Märchenfiguren in den Gärten der Welt, Gorch Wenske und Gattin   Der "Christliche Garten" sollte lieber Garten der Stille heißen, meint Hannelore Taubert, die leidenschaftlich diskutierte

Landschaftsarchitekt Kamel Louafi projektierte den Orientalischen Garten. Der Name sei eine "politische Entscheidung" gewesen, meint er.   Ingeborg Kukuk kritisierte die Konstruktion des Buchstaben-Laubenganges im "Christlichen Garten". Die Schrift sei schlecht lesbar.   Gert Cyske: In seiner Amtszeit als Bürgermeister von Marzahn entstand die Berliner Gartenschau (1987), die sich zu den Gärten der Welt entwickelte.    Eine gelungene Veranstaltung, auch dank Schatzmeisterin Petra Leuschner, die organisierte und moderierte und ganz nebenbei dem Vereinsvorsitzenden Dr. Heinrich Niemann den "Weg wies".

 

September 2011: Teezeremonie im Koreanischen Seouler Garten
Im koreanischen Seouler Garten Die koreanischen GastgeberDie Teezeremonie Das Reglement

 

August 2011: Christian Meyer führt durch den Karl-Foerster-Staudengarten
Gartenteil "Heidelandschaft" Wasserbecken im "Formalen Garten" Staudenpflanzungen und Pergola im "Formalen Garten" Heidelandschaft am Rand des "Formalen Gartens"

Gartenteil "Schattiger Steingarten" Gartenteil "Schattiger Steingarten" Gartenteil "Laubwaldrand/Lichtung" Gartenteil "Heidelandschaft"

 

April 2011:
Rede zur Eröffnung des christlichen Gartens Eröffnung des christlichen Gartens Eröffnung des christlichen Gartens Eröffnung des christlichen Gartens
Eröffnung des christlichen Gartens Eröffnung des christlichen Gartens Eröffnung des christlichen Gartens Eröffnung des christlichen Gartens

 

April 2011:
Führung durch den Chinesischen Garten - Am Eingang Führung durch den Chinesischen Garten - Wandelgänge Führung durch den Chinesischen Garten - Gestaltungselement Wasser Führung durch den Chinesischen Garten - Wandelgänge

Führung durch den Chinesischen Garten - Pavillon am See Führung durch den Chinesischen Garten - eine "Sichtachse" Führung durch den Chinesischen Garten - Schriftzeichen am Pavillon Führung durch den Chinesischen Garten - Gestaltung mit Felssäulen

Führung durch den Chinesischen Garten - auf dem "Deck" des Steinbootes Führung durch den Chinesischen Garten - das Teehaus am See Führung durch den Chinesischen Garten - das Steinboot Führung durch den Chinesischen Garten - besondere Felsen als Gestaltungselemente

 

März 2011:
Wahlversammlung im Saal der Empfänge Der neu gewählte Vorstand des Vereins Vortrag des Landschaftsarchitekt Kamel Louafi Landschaftsarchitekt Kamel Louafi im Gespräch mit Besuchern

 

 Orientalischer Garten Vor dem Haupteingang Labyrinth im Seouler Garten

 

Dahlienfeuer 2014 - die große Dahlienschau im Britzer GartenJanuar 2011:

Eine gut aufgelegte Parkchefin Beate ReuberBaumskulptur
Knospen im Januar Im Orientalischen Garten Wasserbecken im Orientalischen Garten Wieder ein Motiv gefunden ... An den 16 Bäumen Am Fuße des Kienberg Ein "Herz" für Marzahn  Brunnen im Balinesischen Garten Blick zum neuen Naturbiotop Auf, es geht bergab Bankgeschichten Am Renaissancegarten Stopp an seltenen Bäumen Neue WegeAm Christlichen Garten

 

 

Termine

Eine Führung zu "Rosen" auf der IGA Berlin 2017
Montag, 10. Juli 2017, 17.00 Uhr

IGA dezentral: der Garten der Begegnung in Berlin-Marzahn
Donnerstag, den 29. Juni 2017, 15.00 Uhr

Jahresprogramm des Verein "Freunde der Gärten der Welt"
Januar bis Dezember 2017

Stauden/Wechselflor - eine Führung auf der IGA Berlin 2017
Sonntag, 09. Juli 2017, 11.00 Uhr